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Ein energiegeladenes Jahr geht zu ende

WBG - Vorstände bringen es auf den Punkt

Wenn es ein dominierendes Wort des Jahres 2023 für die WBG gibt, dann heißt es: Energie. Am Jahresanfang spielten dabei die Heizenergiepreise eine sehr große Rolle. Mit der Energiepreisbremse der Bundesregierung wurden diese allerdings beherrschbar. Das Ergebnis spiegelt sich in der Betriebskostenabrechnung 2022 wider. Auch durch das sparsame Verhalten der Mieter wurden viele Guthabenauszahlungen möglich.

Mit viel genossenschaftlicher Energie haben wir in den vergangenen Monaten sowohl eine Vielzahl von Bauvorhaben erfolgreich durchgeführt als auch unser genossenschaftliches Leben gefördert.

Daher finden Sie in dieser Ausgabe der Cafézeit Bauberichte zum Projekt „Quartier der Mitte“, zu unseren Wohnungen #WirliebendiePlatte in der Brösestraße und zu aktuellen Heizungsprojekten. Diverse weitere Aufgaben konnten wir auch bewältigen, z.B. die Umstellung der Warmwasserbereitung vom Energieträger Gas auf Fernwärme in drei Wohnhäusern in der Ruppinstraße oder die Errichtung einer weiteren Photovoltaikanlage in der Willi-Sänger-Straße, um die Betriebskosten zu senken. Mit der gewonnenen Solarenergie fährt der Aufzug, wird das Treppenhaus beleuchtet und der Warmwasserspeicher unterstützend beheizt.

Energiegeladen waren auch unsere vielfältigen Veranstaltungen. Ein großer Erfolg war hier das Balkontheater – die Fortsetzung aus dem vergangenen Jahr an zwei Spätsommerabenden im August. Viele weitere kleine Veranstaltungen im neuen KreativSpace in der Brösestraße 16 oder auch das Familien-Herbst-Fest im Gertraudenhof haben für unsere Mitglieder, deren Familien und Freunde unsere Genossenschaft erlebbar gemacht.

Nicht geplant und nicht willkommen hatten wir uns mit stürmischer Windenergie zu befassen. Die Unwetternacht vom 15. August hat im Stadtteil Nord viele Spuren hinterlassen. Deren Bewältigung geht dabei über wieder abgedichtete Dächer hinaus. Insbesondere fehlen uns nun viele Bäume im Stadtteil. Mit der Gestaltung der Außenanlagen werden wir also noch eine Weile beschäftigt sein.

Aber der Ausblick ins nächste Jahr ist nicht energielos. Mit dem neuen Heizungsgesetz setzen wir uns aktiv auseinander und planen, wie wir die Genossenschaft bis 2040 klimaneutral machen können. Das Wohnen wird dabei bezahlbar bleiben. Die ersten Projekte dafür laufen schon vielversprechend an. 2024 werden wir auf diesem Weg weiter erfolgreich vorangehen.

Christian Heublein                            Matthias Osterburg
Techn. Vorstand                                       Kaufm. Vorstand